29.11.19 Schulneubau in Jessen - Der Richtkranz wurde aufgesetzt

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Beim nächsten Treffen in so großer Runde steht die Einweihung an. Das stellt Landrat Jürgen Dannenberg (Linke) beim Richtfest auf der neuen Jessener Schule mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in Aussicht. Ende Oktober 2020 soll der Ersatzneubau für die Heideschule Holzdorf-Ost fertig sein. „Ich blicke schon mit Freude auf die Einweihungsfeier im nächsten Jahr.“

Die nächsten Arbeitsschritte sind klar benannt. Das Flachdach ist jetzt aufzubringen. Bis zum Jahresende soll das erledigt sein. Dann steht der Innenausbau in dem zweigeschossigen Gebäude an. Hier werden auch, wie bei den vorangegangenen Arbeiten, Firmen aus dem Landkreis Leistungen erbringen, so aus Kemberg, Wittenberg, Bad Schmiedeberg und Jessen,

Welcher Raum ist für welche Funktion vorgesehen? Um hierzu Auskunft zu geben, muss Fachdienstleiterin Ines Behrens in keinen Plan schauen. Sie geht nach dem kurzen Zeremoniell mit dem amtierenden Schulleiter Stephan Noack und Lehrerin Nadine Helwig durch einige der Räume in dem Rohbau. „Das wird die Aula“, sagt Ines Behrens. Auch auf die künftige Töpferei und den Werkenraum weist sie hin.

Stephan Noack gleicht gedanklich schon mal ab, wie die praktische Nutzung erfolgen könnte. Er denkt laut darüber nach, ob vielleicht noch Trennwände eingezogen werden sollten, um zwei Klassen gleichzeitig in den Fachkabinetten unterrichten zu können. „Darüber werden wir noch mal mit dem Planer sprechen.“

 

Besichtigung im Frühjahr

 

Beim ersten Spatenstich am 18. Juni dieses Jahres und bei der Grundsteinlegung am 20. August waren Mädchen und Jungen der Heideschule anwesend. Doch in der jetzigen Bauphase und den möglichen Gefahren auf dem Areal sei davon abgesehen worden, informiert Ines Behrens. Der Landrat hat aber angeboten, dass die Schüler im kommenden Frühjahr ihr künftiges Domizil ausführlich vorgestellt bekommen. Ein Termin für den besonderen Baustellenbesuch der künftigen Nutzer wird dann rechtzeitig vereinbart.

Jürgen Dannenberg erinnert daran, dass der Jessener der erste Schulbau in Sachsen-Anhalt ist, der mit Fördermitteln aus dem Stark-III-Programm für die energetische Sanierung und Modernisierung von öffentlichen Gebäuden und Infrastrukturen errichtet wird. Der Landkreis habe insgesamt sechs Anträge gestellt, um finanzielle Unterstützung aus diesem Fördertopf zu erhalten. „Wir haben für alle eingereichten Projekte Förderzusagen erhalten. Dieser Erfolg macht mich stolz.“

 

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Der Zeitplan auf der Baustelle ist eingehalten, Parkplätze und Teile von Grünanlagen dort herum sind bereits fertig. Sie informiere sich regelmäßig über den Baufortschritt in Jessen, sagt Ines Behrens.
Ein langer Weg

Bemühungen um einen Ersatzneubau für die jetzt genutzte Heideschule in Holzdorf-Ost laufen schon lange. Nach einer geeigneten Fläche wurde bereits seit 2014 gesucht, 2016 sei die Entscheidung für Jessen gefallen. In jenem Jahr hatte die Kreisverwaltung auch die Antragsunterlagen eingereicht. Den Zuwendungsbescheid über die Fördermittel von 2,55 Millionen Euro bekam der Kreis Anfang Februar 2018. An Eigenmitteln sind 990 000 Euro aufzubringen.

Begründet wird der Umzug unter anderem damit, dass sich Holzdorf-Ost an der Peripherie des Landkreises befindet. Das erfordere einen „zeitintensiven Pendel- und Zubringerverkehr“. Der sei für die Kreisverwaltung mit hohen Kosten verbunden. Der Neubau in Jessen, geplant für 50 Schüler, ist zentraler gelegen. „Im Gewerbepark in Jessen bieten sich für Schülerinnen und Schüler außerdem bessere Möglichkeiten der sozialen Integration“, argumentiert die Kreisverwaltung, etwa durch die Nähe zur Behindertenwerkstatt des Augustinuswerks. Sie befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft.
Möglichst sparsam und effektiv

Der Landkreis Wittenberg als Bauherr strebt bei dem Bauvorhaben nach eigenen Angaben innovative Lösungen an. Die Nutzung erneuerbarer Energien sei entsprechend des Gesetzes zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich geplant. Da sich in unmittelbarer Nähe ein Biomassekraftwerk befindet, ist vorgesehen, die Wärme für das Schulhaus von dort zu beziehen. „Die Gebäudetechnik wird den Anforderungen der Nutzung erneuerbarer Energien und dem sparsamen und effektiven Energieeinsatz gerecht. Der Multifunktionsraum erhält eine Be- und Entlüftungsanlage mit hochwirksamer Wärmerückgewinnung“, heißt es in einer Presseinformation. „Die Einrichtung wird überwiegend mit energiesparender LED-Beleuchtung ausgestattet.

 

Die Barrierefreiheit ist für alle Räume gegeben. Durch die Erschließung der Etagen mit dem Aufzug und der Anordnung der Behinderten-WC in jeder Etage ist die Nutzung des gesamten Gebäudes behindertengerecht.“ Der Zuschnitt der Klassenräume in Verbindung mit den Gruppenräumen ermögliche in dem Schulkomplex den lernbehinderten Mädchen und Jungen ein optimales Schulleben, welches die Schulbetreuung mit der sozialen Betreuung vereine. (mz)

 

https://www.mz-web.de/jessen/schulneubau-in-jessen-der-richtkranz-wurde-aufgesetzt-33538260

14.11.19 Schulleiter in Seyda und Holzdorf gesucht - Warum niemand Chef werden will

Neues Schuljahr, altes Problem. Die Chefsessel in der Grundschule Seyda und der Heideschule Holzdorf sind weiter unbesetzt. Gabriele Bösel (Referentin Grund- und Förderschulen, Bereich Süd) vom Landesschulamt hat langsam das Gefühl, sich im Kreis zu drehen.

 

„Beide Stellen sind ausgeschrieben“, sagt sie, doch in puncto Bewerbungen herrscht zumindest beim Standort Seyda Flaute. „Es gibt keine Anfragen“, betont die Referentin, die schon unzählige Gespräche geführt hat, um Lehrer für den Posten auf dem Land zu begeistern.
Anruf sehnsüchtig erwartet

Die Stelle ist für 27 Stunden Vollzeit (davon 19 Unterricht) ausgeschrieben. Vom Anforderungsprofil jung, engagiert und verwurzelt mit der Region hat sich Gabriele Bösel längst verabschiedet. Dies sei reines Wunschdenken.

Trotzdem hat sie die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass irgendwann das Telefon klingelt und sie im Nachgang ein Gespräch mit einem potenziellen Bewerber führen kann. Die Verwaltung der Bildungseinrichtung hat die Grundschule „Max Lingner“ aus Jessen übernommen.

 

„Wir regeln zum Bespiel Dinge mit dem Schulamt, kümmern uns um Statistiken, Zeugnisse oder neue Bestimmungen“, erzählt die stellvertretende Direktorin, Silke Schramm, die neben Martina Nowack (Grundschule Schweinitz) das Kommando in Seyda auch schon ein Jahr kommissarisch geführt hat.

Die Jessenerin betont, dass die Zusammenarbeit mit dem dortigen Kollegium seit Beginn des Schuljahres reibungslos läuft. „Es wäre der Schule zu wünschen, dass sich jemand für den Chefposten findet.“

Die Vorsitzende des Schulelternrats, Maren Siegel, betrachtet die leidige Geschichte mit einer großen Portion Realismus. Junge und gut ausgebildete Lehrer wollen nicht aufs Land. Höchstens, wenn der Posten sehr gut bezahlt ist.
Bewerbung wie ein Lottogewinn

Kommissarisch darf trotz der aktuellen Bewerbungsflaute aber nicht zur Dauerlösung werden. „Lehrermäßig sind wir gut aufgestellt. Wir haben auch eine tolle pädagogische Mitarbeiterin an der Schule“, so Maren Siegel, die mit den neuen Arbeitsgemeinschaften Töpfern und Basteln („Wir“-Verein) noch eine positive Nachricht verkündet.

Aus Holzdorf dringt zumindest ein Lichtstrahl durch den dunklen Horizont. „Es gibt eine Bewerbung für die Heideschule“, verkündet die Referentin des Landesschulamtes wie einen Lottogewinn. „Mehr kann ich dazu nicht sagen“, baut sie den Spannungsbogen weiter auf.

 

Seit dem Tod von Thomas Döring im November 2018 hat Stephan Noack die Leitung der Förderschule kommissarisch übernommen. Der 44-Jährige betont, dass er nicht „der Bewerber“ ist, sondern sich noch in der Findungsphase befindet. Die Personalstärke sei sehr ordentlich, die Kollegen seien solide ausgebildet. „Ich gebe mir noch bis zum Ende des Jahres Zeit. Dann fällt eine Entscheidung“, sagt Noack, der seinen Posten nur als Übergangslösung ansieht. (mz)

 

https://www.mz-web.de/jessen/schulleiter-in-seyda-und-holzdorf-gesucht-warum-niemand-chef-werden-will-33460528

21.08.19 - Grundsteinlegung in Jessen: Eine aufregende Zeit für Heideschüler

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„Die Vorfreude auf die neue Schule schwingt bei allen mit. Der Umzug rückt näher“, sagt Stephan Noack, amtierender Leiter der Heideschule Holzdorf. Nach dem Baustart mit dem ersten Spatenstich am 18. Juni in Jessen kann gut zwei Monate später, am Dienstagvormittag, der Grundstein für die neue Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung gelegt werden.

 

Die neue Bildungsstätte ist die erste im Land Sachsen-Anhalt, die mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Stark-III-Programm errichtet wird.
Wandel beobachtet

Viel hat sich auf der Fläche im Gewerbegebiet Jessen verändert. Das sei eine aufregende und spannende Zeit, stellt Stephan Noack fest, für ihn, für seine Kollegen, natürlich die Schüler und deren Eltern. Er ist sich sicher, dass einige von ihnen bereits zur Baustelle am Ortsausgang von Jessen in Richtung Wittenberg gefahren sind. Sie haben gesehen, dass es zügig voran geht. Am Dienstag hat es die Bestätigung gegeben, dass die Arbeiten im Zeitplan liegen. Der Umzug ist für den Herbst 2020 vorgesehen.

„Was lange währt, wird endlich gut“, stellt Noack fest. Überlegungen zu einem Ersatzneubau für das Gebäude in Holzdorf-Ost habe es schon seit acht oder neun Jahren gegeben. Die einstige Kindertagesstätte, die im September 1991 als Förderschule eröffnet wurde, weist einige Defizite auf.

 

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Das Haus ist nicht behindertengerecht und entspricht in der Anordnung der Gebäudeteile nicht den heutigen Erfordernissen an so eine Einrichtung, ebenso bei den energetischen Anforderungen. Jessens Bürgermeister Michael Jahn (SPD) erinnert daran, dass einer seiner Söhne in der Kindertagesstätte in dem Haus betreut wurde. Dann kamen 1989/90 die politischen Änderungen, die auch in der Wohnsiedlung Holzdorf-Ost zu einem Strukturwandel führten. Leute zogen weg, Wohnblöcke wurden abgerissen, Kindereinrichtungen und Schulen geschlossen.

Ursprünglich war mal vorgesehen, dass am neuen Standort in Jessen ein Produktionsbetrieb entsteht, aber auch hier haben sich Ziele geändert, so Jahn. Die neue Förderschule bekommt in Nachbarschaft von der Zweigwerkstatt des Augustinuswerkes und der DRK-Tagespflege ihren Standort.

 

„Das Bauwerk reiht sich hier wunderbar ein.“ Als die Hülse, die in das Fundament eingelassen wird, neben anderen von Kimberly Hinz und Nico Wüst aus der Berufsschulstufe der Heideschule gefüllt wird (mit Bauplan, Foto der Heideschüler, Arbeiten aus der Keramikwerkstatt und einer MZ), ist auch eine Gedenkmünze mit dem Motiv „Das tapfere Schneiderlein“ dabei.

 

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Landrat Jürgen Dannenberg (Linke) ist der Ansicht, dass gerade dieses Märchen gut zu dem Bauvorhaben in Jessen passt. Das tapfere Schneiderlein musste verschiedene Aufgaben erfüllen, ehe es am Ziel war. Im Märchen ist es die Hochzeit mit der Königstochter, in Jessen ist es das Fertigstellen der Förderschule. In beiden Fällen ist der Weg zum Erfolg nicht einfach.
Fördergeld 2018 bewilligt

Bereits vor fünf Jahren hatte die Suche nach einem geeigneten Grundstück für den Ersatzneubau begonnen. Von 2016 an bemühte sich die Kreisverwaltung um Fördermittel, die schließlich im Februar 2018 vom Land bewilligt wurden. 3,6 Millionen Euro, einschließlich Fördermittel, wird der Neubau wahrscheinlich kosten.

Das zweigeschossige Schulhaus soll über sieben Unterrichtsräume sowie Gruppenräume, drei Fachunterrichtszimmer und eine Aula verfügen. Da wird nach dem Einzug wohl auch die neue Schulhymne zu hören sein, die am Dienstag auf der Baustelle erklingt. „Wir sind die Schule, die es nur einmal gibt und die bald in Jessen liegt“, heißt es darin.

 

Was mit dem jetzt genutzten Haus in Holzdorf-Ost geschieht, ist noch nicht entschieden, sagt der Landrat. Wenn sich das Objekt nicht verkaufen lässt, wird das Gebäude wohl abgerissen. Über die künftige Nutzung des großzügigen Gartens ist dann auch nachzudenken.

 

https://www.mz-web.de/jessen/grundsteinlegung-in-jessen-eine-aufregende-zeit-fuer-heideschueler-33042304

 

19.06.19 - Sechsfacher Spatenstich in Jessen Baustart für neue Förderschule

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Im Gewerbegebiet erfolgt der erste Spatenstich für eine Bildungseinrichtung mit Schwerpunkt geistige Entwicklung. Es war kein einfacher Weg bis zu diesem Tag.
Welche Erwartungen haben die Kinder an die neue Einrichtung?

 

Als Generalplaner Tilo Feldmann die Zeichnungen hervorholt, auf denen zu sehen ist, wie die neue Förderschule in Jessen mal aussehen soll, ist er gleich dicht umringt. Mädchen und Jungen der Heideschule Holzdorf, der Förderschule mit Schwerpunkt geistige Entwicklung, sollen im nächsten Jahr im Herbst in den Schulneubau, den ersten seit etlichen Jahren im Landkreis Wittenberg, einziehen können. Da wollten sie ganz genau wissen, worauf sie sich freuen können.

 

Welche Räume werden zur Verfügung stehen? Wo befindet sich der Eingang? Was ist in der oberen Etage des zweigeschossigen Bauwerks untergebracht? Das Baufeld in Nachbarschaft der Zweigwerkstatt des Augustinuswerkes ist abgesteckt. Etwas Mutterboden wurde bereits bewegt, auch beim offiziellen ersten Spatenstich am Dienstagvormittag.
Suche nach geeignetem Platz

Der Weg bis dahin war kein einfacher, lässt Landrat Jürgen Dannenberg (Linke) deutlich werden. Bereits vor fünf Jahren habe die Suche nach einem geeigneten Grundstück begonnen. Zwar sei die Heideschule in Holzdorf schön gelegen, aber es handele sich um einen DDR-Plattenbau, der als Kindergarten errichtet wurde.

Die Anordnung der Gebäudeteile sowie die Konstruktion entsprächen nicht den heutigen energetischen Anforderungen. Das Gebäude ist nicht behindertengerecht. Rollstuhlfahrer gelangen nur über einen Treppenlift in einem der beiden Treppenhäuser in das Obergeschoss. Aufgrund des Zustands dort sei es Zeit für etwas Neues, so der Landrat.

 

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Aus seiner Sicht sei der neue Standort günstiger, vor allem werde er behindertengerecht. Die Schulwege für die Mädchen und Jungen verkürzen sich. In der Nachbarschaft befinden sich die DRK-Tagespflege und die Zweigwerkstatt des Augustinuswerkes. Eine Sporthalle könne genutzt werden. Die Integration der Mädchen und Jungen sei in Jessen einfacher als in Holzdorf, ist der Landrat überzeugt.
Zusage über Fördermittel

Bereits seit 2016 hat sich die Kreisverwaltung Wittenberg als Bauherr um Fördermittel bemüht. Finanzminister André Schröder (CDU) überbrachte am 1. Februar 2018 den Zuwendungsbescheid, es war der erste aus dem Stark-III-Förderprogramm für eine Förderschule im Land.

Die Baugenehmigung liegt seit Dezember 2018 vor. Wenn das Wetter günstig ist und es bis Dezember keinen Frost gibt, dann sollte laut Tilo Feldmann vor Weihnachten das Dach auf dem Flachbau aufgebracht sein und im Januar könnten die Innenarbeiten starten. Als Fertigstellungstermin ist Ende Oktober 2020 genannt. Die Gesamtkosten sind derzeit mit 3,6 Millionen Euro veranschlagt.

„Wir freuen uns auf die neuen Bedingungen“, sagt Nadine Helwig, Lehrerin in der Mittelstufe an der Heideschule Holzdorf. Dort lernen derzeit 54 Mädchen und Jungen. Jessens Bürgermeister Michael Jahn (SPD) weiß, dass es den Kindern aufgrund des großen Gartens nicht leicht fallen wird, Holzdorf-Ost zu verlassen.

Doch er ist sich sicher, dass sie schnell in Jessen heimisch werden und in dem Neubau Freude haben. Vom Landrat konnte er die Zusage mitnehmen, dass die Kreisverwaltung in diesen Tagen das Geld für das von der Kommune gekaufte Grundstück überweise. Jürgen Dannenberg nahm von der Baustelle auch einen Auftrag in die Kreisverwaltung nach Wittenberg mit.

Sowohl vom Personal der Heideschule als auch vom Augustinuswerk wurde angeregt, dass künftig Linienbusse in der Nähe beider Einrichtungen in Jessen halten. Das sollte geprüft werden. (mz)

 

https://www.mz-web.de/jessen/sechsfacher-spatenstich-in-jessen-baustart-fuer-neue-foerderschule-32725266

 




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